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Ausländische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die in den 50er und 60er Jahren von der Bundesrepublik Deutschland angeworben wurden, nannte man …

Frage 299 von 300 · Geschichte · Themenfeld „Geschichte und Verantwortung“

Die Antworten

  1. Schwarzarbeiterinnen/Schwarzarbeiter.
  2. Gastarbeiterinnen/Gastarbeiter. richtig
  3. Zeitarbeiterinnen/Zeitarbeiter.
  4. Schichtarbeiterinnen/Schichtarbeiter.

Richtige Antwort

Gastarbeiterinnen/Gastarbeiter.

Warum ist das richtig?

Die Bundesrepublik brauchte nach dem Krieg viele Arbeitskräfte. Darum warb sie Menschen aus anderen Ländern an. Man nannte sie Gastarbeiter, weil man dachte, sie bleiben nur für kurze Zeit. Schwarzarbeiter arbeiten dagegen illegal ohne Anmeldung.

Warum ist diese Frage wichtig?

Gastarbeiter haben viel zum wirtschaftlichen Aufschwung in Westdeutschland beigetragen. Viele von ihnen sind geblieben und haben ihre Familien nachgeholt. 1973 stoppte die Bundesrepublik die Anwerbung (Anwerbestopp). Heute leben ihre Kinder und Enkel oft als deutsche Staatsbürger hier.

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Frage und Antworten: amtlicher Gesamtfragenkatalog des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Herkunft der Fragen. Erklärungen: Redaktion von Einbürgerungstest Mobile, ohne Gewähr.